Casa de la Vida

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Deutsche klagen über zu viel Stress

Fast jeder zweite fürchtet, dass er seinen Job nicht bis zur Rente durchhält. Ein interessanter Artikel in der Welt Kompakt vom 9.4.2014, der die immer größere Produktivität der Arbeitnehmer infrage stellt. Denn die Frage ist bei einer sinkenden Bevölkerungszahl, wie die "verschlissenen" Mitarbeiter dauerhaft ersetzt werden sollen.

Experten warnen: Leben in der Großstadt macht krank

Eine "Stress App" soll nun Abhilfe schaffen - ein Bricht in der Welt Kompakt vom 8.4.2014.

Sicherlich können einige das Wort "Stress" nicht mehr hören - aber eins ist Fakt: Die verstärkte Technisierung und der deutliche Anstieg der Eindrücke in den Großstadten ist zwar hip, aber auch gefährlich. Die Gefahr, an einer Angsterkrankung zu leiden, ist 1,2 mal so hoch wie auf dem Land. Insofern-schauen sie sich unsere Wokshops an :-).

Müde Manager handeln wie Betrunkene

Der Bericht passt zu unserem Thema "Chronobiologie". Er entstammt der Welt Kompakt vom 17.1.2014.

Er beschreibt, dass die glorifizierte Schlaflosigkeit ein Trugschluss ist. Auch auf Managementebene führt Schlaflosigkeit zu Schäden für die Unternehmen, natürlich nicht immer so offensichtlich wie beim handarbeitenden Werker, der direkt an der Maschine arbeitet. Aber gerade die dort zitierten Rüdiger Grube von der Deutschen Bahn und Thomas Middelhoff, einstiger Karstadt-Quelle Manager, zeichnen sich ja nicht als Erfolgsmanager aus - Karstadt-Quelle ist mittlerweile Pleite und die Bahn erfährt starke Gewinnrückgänge.

Nicht gleich in die Luft gehen

Stress durch zuviel Ärger? Das muss nicht sein. Wer seinen Ärger akzeptieren und konstruktiv mit diesem Gefühl umgehen kann, nimmt ihm viel von seiner Spitze. Ärger ist eine soziale Emotion. Ein Bericht der TK aktuell über das "stressfreie Leben", dem sich die Ausgabe 03-13 widmet.

Wir coachen den Umgang mit Ärger einzeln und unmittelbar, da sowohl die Auslöser als auch der Umgang damit individuell sind. Vorträge helfen da nur kurzzeitig und sind nicht nachhaltig. Wir überprüfen auch, ob der Umgang mit Ärger auch nach einer gewissen Zeit noch bewältigt wird.

Ein Land steht unter Druck

Sechs von 10 (60 %) Bundesbürgern fühlen sich abgekämpft - besonders Menschen zwischen 35 und 45 Jahren. So sagt eine Studie der TK, die in der Welt Kompakt am 31.10.13 veröffentlicht wurde. Sie belegt eine Entwicklung , die wir seit längerem beobachten, von vielen Personalabteilungen und Firmenführungen aber immer noch verdrängt wird. Mit entsprechenden Folgen für das Unternehmen, nämlich langen Krankheitsfehlzeiten. Und leider sind es nicht die, die an Stressabbauprogrammen teilnehmen, die es müßten. Die Führungskräfte haben immer noch zu wenig Gespür für dieses Thema, denn insbesondere die rechtzeitige Ekennung ist wichtig! Daher - sprechen Sie mit uns!

 

Das Unternehmen als Patient

 

Im IHk Report aus dem Oktober schreibt Dr. Berhard Badura über das Unternehmen als Patient, welches genauso wie ein Patient beim Arzt analysiert werden muss, um eine vernünftige Diagnose stellen zu können. Sein Fazit - gesunde Organisationen haben gesunde Mitarbeiter und gesunde Mitarbeiter leisten mehr.

 

Genau unsere Philosphie - und diese spiegelt sich dann auch in den Zahlen wider.

 

Die Macht der Mitarbeiter

 

Dank des Demografiewandels sind Arbeitskräfte in Unternehmen heiß begehrt - und hart umkämpft. Die Qualtität der Arbeitsplätze dürfte steigen. Ein Bericht in der Welt Kompakt vom 6.9.13 der wiederum belegt wie wichtig es ist, Mitarbeitern ein gutes Umfeld zu bereiten und die gesunden gesund zu erhalten.

 

Alkoholbedingte Fehltage steigen rasant

 

Zwei Studien (AOK und TK) belegen laut Hamburger Abendblatt vom 22. und 23.8.13, dass die Fehltage aufgrund von Suchtmitteln stark ansteigen. Insbesondere sind hier Tabak und Alkohol zu nennen, aber auch Medikamente. Die Fehlzeiten sind in beiden Fällen überdurchschnittlich (7 Wochen und länger). Eins läßt diese Berichterstattung jedoch außer acht - dass die psychische Belastung zunimmt und sich niemand dieser annimmt - mit entsprechenden Kosten für Unternehmen und Gesellschaft. Wir widmen uns expliziet genau diesem Thema!

 

Deutschland sitzt sich krank

 

Ein interessanter Artikel in der Welt Kompakt vom 31.07.13, der sich mal um das Thema "Bewegung" dreht. Auch unsere Meinung ist, dass der Mensch gebaut ist, um sich zu bewegen. Insofern geht der Artikel in die absolut richtige Richtung. Hinzu kommt, dass wir in Zeiten der breiten Sofas nicht mal richtig sitzen können sondern nur noch liegen. Ein Aufruf an alle - BEWEGT EUCH.

 

Leute für das gute Arbeitsklima

 

Wohlfühlmanager kümmern sich um die Mitarbeiter der Kreativbranche. Ein Bericht in der Welt Kompakt vom 15.7.2013. Die Kreativbranche ist ja manchmal auch Vorreiter in brotlosen Dingen, hier aber mal was Gutes. Ob in dem Umfang, liegt sicherlich an der Mitarbeiterzahl. Aber grundsätzlich die richtige Richtung, in die auch wir gehen.

 

 

 

Jeder Dritte arbeitet unter starkem Zeitdurck

 

In einem Artikel der Welt Kompakt vom 12.07.2013 wird über eine Studie berichtet, dass 40 % der Arbeitnehmer sich um ihren Job sorgen und dadurch so mancher überfordert ist. Hintergrund ist u.a. der Zeitdruck, unter dem heutzutage gearbeitet wird.

 

Unsere Meinung: Trotz der vielen Kommunikationsmittel fehlt eine entscheidende Komponente - nämlich Wichtiges von Eiligem zu unterscheiden. Gerade in der heutigen Zeit ist daher Zeitmanagement unbedingt wichtig.

 

Artgerechte Haltung

 

Die Zeit schreibt in einem Bericht vom 27.06.2013 über das Thema "Artgerechte Haltung" - Führungskräfte werden oft krank durch Überlastung.

 

Das ist grundsätzlich nicht unbedingt unsere Meinung, jedenfalls nicht für die erste Führungsebene. Denn diese hat zwar auch viele Termine,hat aber die Möglichkeit zu deligieren, sich aus dem Tagesgeschäft zu nehmen und einfach Sachthemen vorsortieren zu lassen. Das gilt nicht für die Ebenen darunter, unserer Zielgruppe.

 

Weiterhin hat die erste Führungsebene die Möglichkeit, wie auch beschrieben, sich einen Personalcoach, häufig auch auf Firmenkosten, zu engagieren. Das haben die Ebenen darunter auch nicht.

 

 

 

Teilzeit macht Männer krank

 

Unsichere Beschäftigungverhältnisse belasten die Psyche stärker als Stress - Ein Bericht in der Welt Kompakt vom 05.06.13

 

Psychisch bedingte Fehlzeiten sind seit 2006 um gut 75 % gestiegen - jeder 6. Ausfalltag geht mittlerweile auf eine seeelische Erkrankung zurück (lt. eine TK-Studie). Die Zahl der Fehltage insgesamt stieg im gleichen Zeitraum nur um knapp 24 %. Statistisch gesehen war damit jeder Beschäftigte in Deutschland im vergangenen Jahr einen Tag aufgrund einer Depression arbeitsunfähig.

 

Bevor die Seele erkrankt

Auch die Handelskammer Lüneburg-Wolfsburg widmet sich unserem präferiertem Thema. In ihrer neuen Ausgabe 5/2013 von "Unsere Wirtschaft" widmet sie sich folgendem Thema: Immer mehr Menschen leiden unter psychischen Beschwerden - Unternehmen müssen mit zunehmenden Leistungseinschränkungen rechnen. Arbeitgeber können aber auch vorbeugen - wie erläutert Professor Rainer Richter, Präsident der BPtK.

Burn Out oder Depression

Im Artikel in der Welt Kompakt vom 06.05.2013 ist ein Interview mit Professor Joachim Bauer zu lesen, welches den Unterschied zwischen Burn Out und Depression klar macht. Menschen die sich mit der Thematik länger befassen, kennen den Unterschied, hier wird er nochmal von "übergeordneter Stelle" dargestellt. Und Psychopharmaker sind bei einem Burn Out keine Lösung, sondern es muss ein massgeschneiderte Lösung her - wie wir es bai Casa de la Vida tun. Denn jeder Fall ist anders gelagert.

Casa de la Vida mit neuem Teammitglied

Casa de la Vida hat ein neues Teammitglied. Der Arzt Jens Heitmüller ist seit kurzem mit dabei. Sein Schwerpunkt liegt neben der Allgemeinmedizin in der traditionellen chinesischen Medizin, speziell wiederum Akkupunktur und chinesische Tees. Das ist eine Besonderheit, die bei bestimmten Fällen sehr wirkungsvoll ist.

Jeder Dritte ist für den Chef immer erreichbar

Laut einer aktuellen Studie von Bitkom ist die Mehrheit der Befragten in Ausnahmefällen oder am Abend zu  bestimmten Zeiten nach Dienstschluss erreichbar. Nur 16 % der Befragten sind nach Dienstschluss gar nicht erreichbar.

Depressionen im Job

In der neuen Vigo (03-13) der AOK steht ein interessanter Artikel über das o.a. Thema. Die Stiftung Deutsche Depressionshilfe bietet Arbeitgebern Unterstützung beim Umgang mit psychisch erkrankten Mitarbeitern.

Unsere Meinung ist, dass man das aber erstmal erkennen muss. Die Führungskräfte müssen dahingehend sensibilisiert werden. Trotz dieser Thematik und der Vorfälle der letzten Jahre (u.a. Torhüter Enke) ist die Depression noch keine Allerweltserkrankung und viele fahren wie mit einem Panzer über die Betroffenen.

Hamburg will als erstes Bundesland ein Antistressgesetz entwickeln

Grundsätzlich ist es unserer Meinung nach richtig, sich diesem Thema zu widmen. Doch der Stress entsteht nicht nur am Arbeitsplatz oder aber durch die Arbeit sondern u.a. durch die mediale Vielfalt und der permanenten Eindrücke, denen der Mensch heutzutage ausgeliefert ist und wogegen er sich nicht wehren kann oder will. Außerdem sind sich insbesondere die jungen Menschen der Wucht nicht bewußt. Wichtig ist neben dem Gesetz jedoch auch entsprechende Maßnahmen zu entwickeln, denn nur dann kommt es beim Menschen an - und das geht auch ohne Gesetz, wenn das Bewußtsein dafür da ist.

Erst kommt die Depression

Der Artikel aus der "Welt am Sonntag" vom 17. März bringt die Aufschlüsselung zwischen Depression und Angst. Der Artikel sagt insgesamt nicht neues und hilft niemandem weiter. Er versucht nur Verständnis für die Krankheit zu wecken, was aber ebenfalls ein alter Hut ist. Wann wird den Menschen endlich geholfen?

Black Berry 10

-Bringt Arbeit und Freizeit in die perfekte Balance - Überschrift in der Welt Kompakt vom 5.3.2013

Das einzige, wozu das führen wird, ist, dass die Menschen noch weniger Arbeit und Freizeit trennen können, was sie heute schon krank macht. Die Verfügbarkeit für die Arbeit wird noch grenzenloser und einfacher, das Abschalten noch schwerer - mit den entsprechenden Folgen. Wir können das nicht wirklich empfehlen. Es sei denn - abschalten. Dann bringt aber der fließende Wechsel auch nichts.

Krankmeldungen

Die Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin hat ermittelt, dass die Hauptursachen der Krankmeldungen 2010 im Bereich des Muskel-Skelett-Systems, den Atemwegen und der Psyche liegen. Das passt wiederum zu unserem Ansatz, in dem wir uns um den ersten und dritten Bereich besonders kümmern.

Burn Out ist keine Volkskrankheit

Nach einer Studie der DAK ist das Burn Out Syndrom bzw. die dahinter stehenden Symptome weniger verbreitet als bisher vermutet. Das schreibt die Welt Kompakt am 27.2.2013. Für uns ist klar, dass zu einem Burn Out immer eine Vielzahl von Symptomen gehören, die aber nicht immer in gesamter Anzahl auftreten müssen. Häufig treten auch Einzelsymptome wie psychische Erschöpfung oder inneres Unruhegefühl auf. Dabei kommt es auch immer darauf an, wie weit der Prozess fortgeschritten ist. Nichtsdestortrotz bestehen Krankheitsbilder in den Einzelsymptomen, wie beispielsweise die benannten Depressionen. Insofern können wir von unserer Seite anmerken, dass die Krankenkassen immer noch nicht die Problematik erkennen, geschweige denn reagieren können oder wollen!

Deutschland ist gestresst

Überschrift in der Welt Kompakt vom 30.01.2013 und Thema des Tages.

"2011 sind 59,2 Mio. Arbeitsunfähigkeitstage aufgrund psychischer Erkrankungen registriert worden.

Die Produktionsausfallkosten lagen bei einem Wert. von € 5,2 Mia." Zitat Frau von der Leyen

Abschalten von Blackberry & Co.

Schauen Sie in das Thema der Woche der "Karriere Welt" vom 22.12.2012

Ich meditiere also bin ich

Schauen Sie in den Artikel im Lifsstyle-Teil der Welt Kompakt vom 07.12.2012

 

 

Lesen Sie hier einen informativen Presseartikel:

Presseartikel in der "Welt": Erst die Depression, dann der Ruhestand (Pdf, 1,5 MB)